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Eine letzte gemischte Runde Golf: Ein Spiel mit dem Wetter und der Eleganz.

Na, mein lieber Golftag, wie du mich mit deinen charmanten Wendungen überraschst!  Während der Sommer langsam dem Ende entgegenstrebt, beschließe ich, die letzte Runde ohne den lästigen Zwiebellook und das ständige Hin und Her mit meiner Jacke zu genießen. Das Wetter sieht vielversprechend aus, also plane ich voller Freude bei einem angenehmen Wetter die letzte Runde. Aber wie es so oft im Leben ist, kommt alles anders als erwartet.

Kaum betrete ich den Golfplatz, ziehen dunkle Wolken auf und der Himmel öffnet seine Schleusen. Da stehen wir nun mit unseren Golfschlägern und werden klatschnass. Aber statt mich darüber zu ärgern, nehme ich es mit Humor und lasse mir den Spaß nicht verderben. Denn schließlich kann ein bisschen Regen einen echten Golfer nicht aufhalten!

Als der Regen für einen kurzen Moment eine Pause einlegt, beschließe ich, meine Regenkleidung auszuziehen und den Moment zu nutzen das perfekte Foto für die “Golfers Gone Wild” -Kalender zu schießen.

Gut geschützt unter dem meinem Regenschirm schreite ich weiter über den Platz, immer bereit für die nächste Herausforderung.

. Natürlich sollten die Fotos nicht für den Kalender sein. Ich wollte nur gerne Fotos ohne Regenkleidung haben. Wenn meine Regenbekleidung in einer anderen Farbe wäre du nicht schwarz, hätte ich es sogar vielleicht anbehalten.  

Nach dem 9ten Loch beschlossen wir, uns in einem gemütlichen Restaurant aufzuwärmen und eine kleine Pause einzulegen. Doch kaum haben wir die Türe hinter uns geschlossen, hört es auf zu regnen und die Sonne zeigt sich von ihrer besten Seite. Typisch! Aber anstatt uns darüber zu ärgern, genießen wir eine leckere Tasse Kaffee.

Aufgeladen mit frischer Energie und einem breiten Grinsen im Gesicht kehren wir auf den Platz zurück. Doch kaum stehen wir am Abschlag, fängt es erneut an zu regnen. Ach, du lieber Himmel! Du bist aber ein ganz schön launischer Geselle! Aber auch das kann uns nicht stoppen. Wir spielen fröhlich weiter, als ob es das Normalste auf der Welt wäre, bei strömendem Regen Golf zu spielen. Und am Ende dieses verrückten Tages haben wir nicht nur eine Menge Spaß gehabt, sondern auch eine Geschichte zu erzählen, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Ein unvergesslicher Tag beim Final Golfturnier: Perfektes Wetter und fantastische Flight-Partner

Ein Tag voller Freude und Aufregung brach an, als das lang ersehnte Final Golfturnier endlich da war. Die Sonne strahlte vom Himmel, während ich mich auf den Golfplatz begab und die perfekten Wetterbedingungen für eine Runde Golf genoss.

Kurz vor der Startzeit traf ich meine Flight-Partner. Und wir machten uns bei dem herrlichen Final Tag auf den Weg über den wunderschönen Golfplatz zu unserem Loch, gespannt darauf, was der Tag bringen würde.

Nun, ich muss gestehen, meine eigene Performance auf dem Platz hätte besser sein können. Aber mal ehrlich, wer braucht schon ein Hole-in-One, wenn man solch großartige Gesellschaft hat? Mit diesen fantastischen Flight-Partnern an meiner Seite war es einfach ein geniales Gefühl, Teil dieses spektakulären Events zu sein.

Als die Sonne langsam unterging und der Tag sich dem Ende näherte, wartete die krönende Abschlussveranstaltung auf uns. Diese sollte das Turnier zu einem wahrhaft besonderen Event machen. Ich konnte es kaum erwarten, mich mit den anderen Teilnehmern auf der After-Party zu treffen und die Erfahrungen des Tages zu teilen.

Die Abendveranstaltung enttäuschte nicht. Sie bot eine fesselnde Atmosphäre, mit Musik, Tanz und Festlichkeiten. Wir alle kamen zusammen, um unsere gemeinsame Leidenschaft für den Sport zu feiern und die Erinnerungen an den Tag zu teilen. Es gab genug zu essen und zu trinken, und die Gespräche flossen mühelos.

Es war ein großartiger Tag, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Das Final Golfturnier war nicht nur eine Gelegenheit, mein Können unter Beweis zu stellen, sondern auch eine Chance, neue Freundschaften zu knüpfen und die Leidenschaft für das Golfspiel zu teilen.

Als ich nach Hause ging, war mein Herz voller Dankbarkeit für diese unvergessliche Erfahrung. Es war nicht der Score, der zählte, sondern der Tag als Ganzes. Das perfekte Wetter, die fantastischen Flight-Partner und die wunderbare Abendveranstaltung machten das Turnier zu einem wahrhaft besonderen und schönen Event.

Ich kann es kaum erwarten, am nächsten Turnier teilzunehmen und erneut die Freude und Aufregung des Golfspiels zu erleben. Es sind genau diese Momente, die das Leben bereichern und uns daran erinnern, wie wichtig es ist, unsere Leidenschaften zu verfolgen und unser Glück mit anderen zu teilen.

Der magische Unterschied:

Golfturnier vs. Private Runden

Eine tragisch- komische Geschichte

Golf, der Sport der Geduld und Präzision, kann zu den unerklärlichsten Phänomenen führen. Es ist erstaunlich, wie sich das Können von einer Golfturnierrunde zur nächsten verändern kann. Doch die wahre Komik zeigt sich, wenn wir private Runde betrachten.

Es ist eine wahre Geschichte voller Höhen und Tiefen, von unglücklichen Golfturnieren bin hinzu glorreichen privaten Runden, bei denen ich mich wie ein wahrer Champion fühlte.  

Golfturniertag, ich würde sogar so weit gehen und es mit „die Bühne des Grauens“ betiteln. 

Es ist früh am Morgen, die Sonne strahlt, es sieht nach einem wunderschönen sonnigen Golfturniertag und ich bin fest entschlossen, beim Turnier meine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Doch schon auf dem ersten Abschlag zeigt sich mein Talent in jeglicher Richtung nur nicht in die es sollte. Mein Ball fliegt nicht in die erhoffte Richtung, sondern eher in die Botanik neben dem Fairway. Auch meine Putts wollen nicht partout nicht ins Loch. Es sieht so aus als wurden die Löcher sich immer in gegengesetzte Richtung bewegen, wenn mein Ball angerollt kommt. 

Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich es sein kann, wenn ich Golfturniere spiele und wenn ich private Runden genieße. Bei den Turnieren scheint es, als ob das Pech an meinem Schläger klebt. Egal wie sehr ich mich anstrenge oder wie genau ich meinen Schwung plane, die Bälle fliegen immer irgendwie immer wo anders. Auch wenn ich für den ganzen Platz bezahlt habe, wäre Wünschenswert, dass die Bälle meinen Plan verfolgen und sich nicht selbstständig machen.  

Aber dann gibt es diese wunderbaren privaten Runden. Kein Druck, keine Zuschauer und vor allem kein Turnierstress. Wir genießen einfach die Zeit auf dem Platz, machen Witze und haben Spaß miteinander. Und in diesen Momenten, wenn die Sonne scheint und das Gras so schön grün ist, scheint mein Golfspiel auf wundersame Weise sich zu verbessern.

Meine Bälle fliegen in die perfekte Richtung, meine Schwünge sind präzise und die Putts fallen einfach wie von Zauberhand ins Loch. Es ist fast so, als ob das Universum mir zeigt, was ich eigentlich draufhabe, wenn der Druck weg ist. Die Freude am Spiel und die entspannte Atmosphäre machen einfach den Unterschied.

Diese private Golfrunden waren mehr als nur ein Spiel. Sie waren Augenblicke der Magie, eine Erinnerung daran, dass das Unmögliche möglich werden kann. Also, liebe Golfenthusiasten, haltet den Glauben an euren Fähigkeiten aufrecht und gebt niemals auf.  

Jede Menge Chancen

Also, mein Golfspiel… wo soll ich anfangen? Nun, ich muss sagen, es war ein Tag voller Überraschungen, wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Von Loch zu Loch wurde es immer interessanter und nicht gerade auf beste Art und Weise.

Am Anfang fühlte ich mich voller Energie und Ehrgeiz, bereit, die Welt des Golfens zu erobern. Und versuchte es erstmal mit der Driving Range, um auf dem Geschmack zu kommen und sich auf die 18 Löcher vorzubereiten.

Da stehe ich also auf der Driving Range, mit meinem Schläger in der Hand und einem breiten Grinsen im Gesicht. Meine Abschläge sind einfach großartig – die Bälle fliegen wie Raketen durch die Luft und landen genau dort, wo ich es will.

Doch dann schleicht sich dieser kleine fiese Gedanke ein, dieser „Murphy’s Law“ Gedanke, der mir ins Ohr flüstert: „Hey, das hier ist nur ein Vorgeschmack, gleich geht’s bergab auf der Runde. Du wirst die Bälle verhauen wie ein Anfänger!“  Diesen Gedanken habe ich, aber sofort mit einem kräftigen Schwung weg geschmettert, als wäre es eine nervige Mücke.

Es ist langsam Zeit mich zum Loch 1 zu begeben. Auf dem Weg zu meinem Flight strahle ich mit der Sonne strahlt um die Wetter. Am Loch begrüßen ich meine Flight Partner. Wir haben noch kurz Zeit zu schnacken und wurde auch von einer aus meinem Flight mit einer Antimücken Stick versorgt, da ich auf dem Weg zum Loch gleich von 2 Mücken gestochen wurde. Ob das die Verwandten waren, die ich vorhin im Gedanken weg geschmettert habe, bleibt offen.

Wir starten am ersten Loch und ich schlage den Ball mit einer gewissen Eleganz auf dem Fairway. Ein Solider Start, denke ich mir. Auch am zweiten Loch trifft mein Abschlag das Fairway.

Doch dann, geht’s los ab Loch 3! Mein Schwung wird plötzlich so wie ein Boxkampf zwischen 2 Ziegen. Der Ball fliegt in allem möglichen Richtungen, als ob er seine eigene Tanzparty feiert. Ich kann förmlich hören, wie das Gras sich vor Lachen kringelt.  

So gings vom Loch zu Loch weiter. Meine Bälle landeten im Wasser, zumindest war ich daran gut Enten zu beeindrucken. Oder die schlugen gegen Pfosten, was auch nicht jeden kann. Ein schmales, kleines Ziel fokussieren treffen. Auch wenn ich es nicht fokussiert habe. Habe ich gesehen, dass ich kleine Ziele treffen kann.   

Am Ende des Tages nach dem Scramble Turnier, wenn du mit roten Wangen und einer gehörigen Portion Selbstironie das Clubhaus betriffst, wo die Preise auf dem Tisch neben dir gestellt werden, wo es fast bei jedem Loch ein Preis zu gewissen gab. War meine Golfturniertag was die Punkte und Preise betrifft nicht erfolgreich, aber es war eine schöne Runde mit super Scramble Partner/ Fight Partner. Und das ist Goldwert.   

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